Rheinisches Revier reicht Regionale-Bewerbung ein

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Foto (IRR GmbH/Andreas Schmitter): Regionaler Rückenwind für die Regionale-Bewerbung des Rheinischen Reviers

Das Rheinische Revier hat beim Land Nordrhein-Westfalen seine Bewerbung um eine Regionale 2022/2025 abgegeben. Unter der „Regionale“ bündelt das Land Strukturfördermaßnahmen, um eine Region weiter zu entwickeln und die regionale Zusammenarbeit voranzutreiben. Konkret werden während einer Regionale Projekte in der Region umgesetzt und in einem Präsentationsjahr der Öffentlichkeit vorgestellt. Regionen aus Nordrhein-Westfalen konnten sich bis zum 9. Dezember 2016 um die Ausrichtung einer Regionale in den Präsentationsjahren 2022 oder 2025 bewerben. Wir liefern mit unserer Bewerbung gute Qualität. Allerdings rechnen wir mit einem harten Wettbewerb“, sagt Heinz Weifels, Geschäftsführer der „IRR – Innovationsregion Rheinisches Revier GmbH“, die die Bewerbung für die Region koordiniert hat.

Die Regionale-Bewerbung des Rheinischen Reviers konzentriert sich auf Projekte, die Wertschöpfung betreiben, also Arbeitsplätze sichern oder neue schaffen. Im Mittelpunkt sollen Vorhaben stehen, die sich mit mehreren Aufgaben- und Themenfeldern befassen. Energie, Rohstoffe, Infrastruktur, Gewerbe- und Industriestandorte, Wohnquartiere sowie Freiraum- und Landwirtschaft sind die Themen der Bewerbung. Erreicht werden soll dies über die Zusammenarbeit von Kommunen mit Bürgern, Initiativen, Hochschulen und Unternehmen.

„Wir bieten mit dem Strukturwandel im Braunkohlenrevier sicherlich das spannendste Thema in NRW“, so Weifels. Das Rheinische Revier steht wegen der Energiewende und deren Auswirkungen vor besonderen Herausforderungen. Es gibt also großen Handlungsbedarf aber auch große Handlungsspielräume. Eine Regionale kann den Strukturwandel in der Region unterstützen und in Echtzeit gestalten.

Wenn Sie mehr über die Regionale-Bewerbung erfahren möchten, können Sie sich unter www.rheinisches-revier.de informieren.

Quelle: IRR GmbH